Mykotherapie

Pilze existieren heute in großer Vielfalt auf unserem Planeten und machen etwa 25% der Biomasse unserer Erde aus. Sie wachsen unterirdisch und zerlegen dort organisches Material. Sie tragen die Urkraft der Schöpfung in sich, da es sie womöglich schon seit 900 - 1.2 Mio. Jahren gibt. Sie bilden ein eigenes Reich, unabhängig von Pflanzen und Tieren, gehen aber oft mit Pflanzen eine Symbiose ein. Uns interessiert hauptsächlich die Gruppe der Großpilze, die etwa 10% der bekannten Arten ausmacht.

Vitalpilze sind keine Wundermittel, besitzen jedoch nachweisbare, erforschte Wirkstoffe, die der Ursache einer Erkrankung entgegen wirken können. Die Mykotherapie soll die Gesundheit durch Wiedererlangen der Hömoostase herstellen. Unter Homöostase versteht man die Ausgewogenheit sämtlicher im Organismus vorliegender Gleichgewichte, wie z.B. den  Wasser.- Hormon.- oder Elektrolythaushalt.

 

Indikationen: - Krebsprävention

                       - Tumore unterschiedlicher Art, Bindegewebsgescgwülste

                       - Herzinsuffizienz, Herzmuskelerkrankung, Herzgefäßerkrkg.

                       - Immunsystemregulierung

                       - Fellprobleme und Hauterkrankungen

                       - Regulation der Schilddrüse

                       - Leberstärkung, Leberdegeneration

                       - Autoimmunerkrankung, z.B. Mondblindheit

                       - Eosinophiles Granulom

                       - Durchblutungssteigerung

                       - Entzündungen von Haut.- und Schleimhäuten

                       - Verbesserung des Blutbildes

                       - Krämpfe

                       - Paresen

                       - Sommerekzemprophylaxe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Maike Schippel

Pferdeheilpraktikerin
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