Massagen

Klassische Massage

Bei der klassischen Massage werden nur die Hände des Therapeuten benutzt, der auf eine Vielzahl von Griffen und Techniken zurück greifen kann. Sie dient entweder der Entspannung oder der Anregung und behandelt  die Weichteile wie Muskeln, Sehnen, Bänder und Faszien (Muskelbinden). Bei Bedarf erfolgen im Anschluss Therpie begleitende Dehnungen.

Je nach Schmerzzustand oder Muskelbeschaffenheit können folgende Techniken angewandt werden:

Streichung (zu Beginn und am Ende einer Behandlung), Knetung, Verwindung und Walkung, Friktionen, Faszienziehen, Klopfung und Vibrationen.

Indikationen: - Lockerung von verspannten und verkrampften Muskeln

                    - Schmerzlinderung

                    - Nervenstimulation, kräftigt schwache Muskeln

                    - Lösen von Narben und Verklebungen

                    - Auflösung von Stauungen im Venen.- und Lymphbereich

                    - Wirkung über Reflexbögen auf innere Organe

                    - psychische Entspannung

                    - volle Beweglichkeit wieder herstellen

                    - nicht - entzündliche Gelenk.- und Wirbelsäulenerkrankungen

                   

Mobilisation

Unter einer Mobilisation versteht man die Herstellung der Gelenkbeweglichkeit innerhalb des phsiologischen Spielraums. Hierbei werden niemals die physiologischen Grenzen überschritten.

Stresspunktmassage

Typische Stresspunkte liegen am Übergang vom Muskel zur Ursprungssehne oder am Übergang vom Muskel zur Ansatzsehne. Dort tritt auch meistens eine Überlastung auf, da der Muskelbauch eine Dehnfähigkeit von 90 % besitzt und das Sehenengewebe nur eine 10%ige Dehnfähigkeit. Die höhere Belastung liegt aber im Bereich der Sehne, besonders dann, wenn Muskeln verspannt, d.h. verkürzt sind. Aktive Stresspunkte lösen bei entsprechendem Druck eine Schmerzreaktion aus. Zuerst erfolgt eine Palpation zur Lokalisation der Stresspunkte, danach erfolgt eine gezielte Druckmassage und im Anschluss ein Reiben des gesamten Muskels quer zur Faser um eine bessere Durchblutung zu erzielen und verkrampfte und verklebte Muskelfasern zu lösen. Der Abschluss bildet eine auf den Muskel abgestimmte Dehnübung.

Lymphdrainage

Isometrische Spannungsübungen

Bei diesen Übungen ändert sich der Spannungszustand im Muskel, jedoch nicht seine Länge, wodurch keine Gelenke bewegt werden. Die Bewegungsimpulse regen die motorischen Endplatten an. Es ensteht eine Grundspannung, die die Haltung und Stabilität verbessert. Das Ziel dieser Übungen ist ein Kraftaufbau, ohne Gelenke zu belasten, Kräftigung gezielter Muskelgruppen, Lösen von Verspannungen und Gleichgewichtstraining.

Erstellen eines Therapie.- bzw- Trainingsplans

Der Therpieplan wird mit dem Pferdebeitzer entwickelt und berücksichtigt den aktuellen Trainingszustand des Pferdes, die erfolgten Behandlungsmaßnahmen und die anzutreffenden Voraussetzungen am Standort.

Maike Schippel

Pferdeheilpraktikerin
Mannacker 4
45470 Mülheim an der Ruhr

Telefon: +49 171 2082806

Telefon: +49 208 373496

E-Mail: info@pferdeheilpraktiker-muelheim.de

 

 

 

 

 

 

 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Pferdeheilpraktiker Mülheim