Homöopathie

Die Entstehung von Krankheit

Vorgänge, die sich im Organismus auf körperlicher, geistiger oder seelischer Ebene abspielen, werden von einem bis heute nicht fassbaren Zentrum, der Lebenskraft gesteuert. Besteht Ausgewogenheit in diesem System, ist das Pferd gesund, seine Abwehr intakt und kein Eindringen von Erregern ist möglich. Besteht eine Funktionsstörung in diesem System, ensteht eine akute oder chronische Krankheit mit  vielleicht vielfältigen Symptomen. Da sich kein Individuum aufgrund seiner evtl. erebten Konstituion oder bestimmter Schwächen absoluter Gesundheit erfreut, reichen schon geringe Einflüsse wie z.B. ein Trauma, Nässe, Stress, Überanstrengung oder Kummer aus, um eine Fehlfunktion hervorzurufen, die der Körper dann selber nicht mehr regeln kann und es kommt zur Krankheit. Wird diese dann durch falsche Behandlung unterdrückt, die Fehlfunktion aber nicht rückgängig gemacht, entsteht eine chronische Krankheit. Der Homöotherapeut sucht somit die zentrale Störung über die vielfältigen Symptome des Patienten. Man spricht dann von einer konstitutionellen Behandlung.

Alternativ dazu kann man lokale Symptome mit homöopatischen Mitteln behandeln, was, wenn schnelles Eingreifen erfordrlich ist, einen Sinn ergibt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Maike Schippel

Pferdeheilpraktikerin
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